Leinfelden-Echterdingen

 

 

 

Der Häusliche Betreuungsdienst Demenz und demenzfreundliche Kommune

Altersdemenz - ein Problem des 21. Jahrhunderts

Die stark steigende Zahl hochaltriger Bürgerinnen und Bürger hat zur Folge, dass die Zahl Demenzkranker ebenfalls stark ansteigt.

Die Bürgerstiftung hat sich der damit verbundenen Problematik in zweifacher Weise angenommen. Zum einen hat sie den Häuslichen Betreuungsdienst Demenz mit initiiert und unterstützt ihn laufend. Zum anderen informiert sie durch verschiedene Veranstaltungen die Menschen in der Stadt und trägt damit zum Verständnis und zum richtigen Umgang mit den Kranken bei.

 

 

Der Häusliche Betreuungsdienst Demenz

Menschen mit Demenz zu versorgen und zu betreuen ist eine große Herausforderung, die auf Dauer am besten durch das Zusammenspiel von
Angehörigen, von Heimen und sozialen Diensten und von Ehrenamtlichen gemeistert werden kann.

Der häusliche Betreuungsdienst Demenz arbeitet ehrenamtlich und versteht sich als Teil des Netzwerkes zur Versorgung der ca. 600 Menschen mit Demenz in Leinfelden-Echterdingen. Geschulte und von Fachleuten begleitete Laienkräfte betreuen die Erkrankten in ihrer häuslichen Umgebung und entlasten pflegende Angehörige so wenigstens zeitweise. Beim Besuch allein
stehender verwirrter Menschen können sie erkennen, wann pflegende Hilfsdienste eingeschaltet werden müssen.

Der häusliche Betreuungsdienst Demenz nahm im Herbst 2007 seine Arbeit auf. Gegründet wurde er als Kooperationsprojekt des Amtes für Soziale Dienste der Stadt Leinfelden-Echterdingen, des Stadtseniorenrates und der Bürgerstiftung.

Er ist einer der 86 häuslichen Betreuungsdienste im Land, die derzeit von der Alzheimergesellschaft BW registriert sind.

 

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